Die 5 besten Hunderassen für Familien mit Kindern
- Lena Schmidt
- Hunde
- 15 octobre 2026
- 1 min de lecture
- Mis à jour le 19 octobre 2026

Ein Hund ist ein Familienmitglied für zehn bis fünfzehn Jahre, deshalb lohnt es sich, die Rasse mit Bedacht zu wählen. Entscheidend sind Temperament, Größe und Bewegungsbedarf. Und ganz wichtig: Jeder Hund ist ein Individuum. Die Rasse gibt nur eine Tendenz vor.

Worauf du achten solltest
- Geduld und Nervenstärke: Kinder sind laut und unberechenbar. Der Hund sollte gelassen bleiben.
- Bewegungsbedarf: Aktive Familien brauchen einen Hund, der mitzieht. Wer weniger unterwegs ist, wählt eine ruhigere Rasse.
- Pflegeaufwand: Langes Fell bedeutet regelmäßiges Bürsten.
- Größe: Sehr große Hunde sind sanft, können aber ein kleines Kind unabsichtlich umwerfen.
Wichtig für den Alltag
Kleine Kinder sollten nie unbeaufsichtigt mit einem Hund sein, egal wie freundlich er ist. Erkläre deinen Kindern, dass ein schlafender oder fressender Hund in Ruhe gelassen wird. Und plane Zeit für Erziehung und Hundeschule ein.
1Golden Retriever

Geduldig, freundlich und sehr lernbereit. Er liebt Wasser und Bewegung und gilt als Klassiker unter den Familienhunden. Sein Fell braucht regelmäßige Pflege.
2Labrador Retriever

Verspielt, robust und gutmütig. Der Labrador ist ideal für aktive Familien, braucht aber Beschäftigung und eine kontrollierte Ernährung, weil er schnell zunimmt.
3Beagle

Fröhlich und neugierig, aber manchmal etwas stur. Seine Nase führt ihn gern in die Irre, daher ist ein sicherer Rückruf wichtig.
4Pudel

Klug, anpassungsfähig und für Allergiker oft gut geeignet, weil er kaum haart. Es gibt ihn in mehreren Größen.
5Berner Sennenhund

Ein sanfter Riese, der Kinder liebt. Er braucht Platz, Zeit und Geduld bei der Erziehung und hat leider eine kürzere Lebenserwartung.


