Die richtige Ernährung für Senior-Hunde
- Lena Schmidt
- Hunde
- 30 septembre 2026
- 1 min de lecture
- Mis à jour le 19 octobre 2026

Sommaire
Dein Hund wird grauer um die Schnauze und liegt öfter auf seiner Decke? Das ist ein Zeichen dafür, dass sich auch sein Körper verändert. Ab etwa sieben Jahren, bei großen Rassen schon früher, braucht ein Hund eine angepasste Ernährung.

Was sich im Alter verändert
- Der Stoffwechsel wird langsamer, der Energiebedarf sinkt um bis zu 20 Prozent.
- Muskelmasse nimmt ab. Gutes Eiweiß hilft, sie zu erhalten.
- Gelenke und Verdauung werden empfindlicher.
- Der Geruchs- und Geschmackssinn lässt nach, manche Hunde fressen deshalb weniger gern.
Das gehört in den Napf
Hochwertiges Eiweiß: Fleisch oder Fisch als Hauptzutat hilft dem Muskelerhalt. Omega-3-Fettsäuren (zum Beispiel aus Lachsöl) unterstützen die Gelenke. Ballaststoffe fördern eine gesunde Verdauung. Weniger Fett und Kalorien verhindern Übergewicht, das die Gelenke zusätzlich belastet.
Praktische Tipps
- Mehrere kleine Mahlzeiten sind besser verträglich als eine große.
- Futter leicht anwärmen, damit es besser riecht und schmeckt.
- Immer frisches Wasser bereitstellen.
- Gewicht regelmäßig kontrollieren. Du solltest die Rippen noch fühlen können.
- Tierarztcheck mindestens einmal im Jahr, besser zweimal. Blutwerte zeigen früh, ob Nieren oder Leber Unterstützung brauchen.
Wann Nahrungsergänzung sinnvoll ist
Glucosamin oder Grünlippmuschel können bei Gelenkproblemen helfen. Sprich das aber vorher mit deinem Tierarzt ab.


